SVFR Guide

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Einleitung

Mit der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 923/2012 vom 26. September 2012 zur Festlegung gemeinsamer Luftverkehrsregeln und Betriebsvorschriften für Dienste und Verfahren der Flugsicherung, kurz SERA - Standardised Rules of the Air, wurden die Bedingungen zur Durchführung von Flugbewegungen in Europa erstmals einheitlich geregelt. Dennoch lässt die Verordnung Mitgliedsstaaten gewisse Freiräume zur eigenen Gestaltung. Ein Beispiel dafür sind Sonderflüge nach Sichtflugregeln. Aber schauen wir uns zunächst einmal die Ursache für die Regelung von Sonderflügen nach Sichtflugregeln an.

Wer einen Blick auf das Plakat "Luftraumstruktur/Sichtflugregeln in der Bundesrepublik Deutschland" wirft, bzw. auf die entsprechenden Gesetzesstellen SERA.5001 und der Luftverkehrs-Ordnung LuftVO §40, dem wird beim Vergleich der Mindestsichtwetterbedingungen der Lufträume G und D-Kontrollzone ein mögliches Problem für die Durchführung eines Fluges auffallen. Schauen wir uns die Bedingungen einmal genauer an:

Luftraum G
Luftraum D(CTR)
oberhalb 300 AMSL oder 1000 AGL
  • Flugsicht 5 km
  • Abstand von Wolken 1500 m horizontal 300m (1000 ft) vertikal
  • Flugsicht 5km
  • Abstand von Wolken 1500 m horizontal 300 m (1000 ft) vertikal
  • Hauptwolkenuntergrenze 1500 ft
  • Bodensicht 5 km
unterhalb von 300 AMSL oder 1000 AGL
  • Flugsicht 1,5 km
  • Frei von Wolken und Erdsicht
(siehe auch Luftraumübersicht DFS)


Es kann somit zur gleichen Zeit möglich sein, dass ein Flug in Luftraum G zulässig ist und im Bereich der Kontrollzone D(CTR) nicht. Wollen wir bei mäßigem Wetter von Köln aus einen Ausflug Richtung Sauerland unternehmen kann es vorkommen, dass wir diesen nicht verlassen dürfen, ein Freund, dessen Flieger in Bonn-Hangelar steht aber schon. Ein anderes Szenario: Wir kommen von unserem Ausflug wieder und dürfen nicht mehr in die Kontrollzone.

Damit derlei Situationen nicht zu Problemen führen gibt es Regeln für Sonderflüge nach Sichtflugregeln. Diese sollen genau die oben beschriebenen Fälle lösen. Der nächste Abschnitt stellt die diesbezüglich einzuhaltenden Rahmenbedingungen dar. Im Anschluss wird anhand eines Beispielfluges die Abwicklung eines Sonderfluges nach Sichtflugregeln gezeigt. Im Anhang findet sich eine Sammlung der wichtigsten Gesetzesausschnitte zum Thema.


Rahmenbedingungen

Mindestsichtwetterbedingungen

Damit Sonderflüge nach Sichtflugregeln durchgeführt werden können, müssen zwangsläufig die Mindestsichtwetterbedingungen für die Kontrollzone D(CTR) herabgesetzt werden. Entfallen können sie nicht einfach, schließlich fliegen wir immer noch auf Sicht.

Die neuen Mindestsichtwetterbedingungen für die Kontrollzone sehen dann wie folgt aus:

D(CTR) bei Sonderflügen nach Sichtflugregeln
  • Flugsicht 1,5 km
  • Frei von Wolken und mit Erdsicht
  • Geschwindigkeit maximal 140 kts IAS
  • Bodensicht 1,5 km
  • Hauptwolkenuntergrenze 600 ft


Zwar sind noch immer Bodensicht und Hauptwolkenuntergrenze vorgeschrieben, allerdings sollte sich ein verantwortungsbewusster Pilot bei schlechteren Bedingungen gründlich Gedanken machen ob seine Flugabsicht sinnvoll ist. Die Werte für Flugsicht und Abstände zu Wolken wurden denen des Luftraums G angepasst.


Sonderflüge nach Sichtflugregeln bei Nacht

Ergänzend zu SERA.5010 räumt die Bundesrepublik Deutschland die Möglichkeit ein Sonderflüge nach Sichtflugregeln auch bei Nacht durchzuführen (vgl. SERA.5010 Buchstabe b) Nr. 1)

"Die Durchführung von Sonderflügen nach Sichtflugregeln (SVFR) in Kontrollzonen bei Nacht ist zulässig."
– NfL 1-250-14

"Die Durchführung von Sonderflügen nach Sichtflugregeln innerhalb von Kontrollzonen bei Nacht ist zulässig."
– LuftVO § 36 (3)

Ob es jedoch sinnvoll ist bei eher schlechten Wetterbedingungen und dann noch im Dunkeln nach Sicht zu fliegen ist eine Frage die sich jeder selber stellen muss. Erlaubt ist es zumindest.


Flugverkehrskontrolldienst

Wie sich aus SERA.5005 Buchstabe h) Nr. 3 ergibt sind Sonderflüge nach Sichtflugregeln entsprechend SERA Abschnitt 8 Flugverkehrskontrolldienst durchzuführen. Das ergibt sich im Einklang auch mit SERA.8001 Buchstabe c) wonach für alle Sonderflüge nach Sichtflugregeln Flugverkehrskontrolldienst zu erbringen ist und nach SERA.5010 wonach diese nur "vorbehaltlich einer Flugverkehrskontrollfreigabe zulässig" sind.

Eine Flugverkehrskontrollfreigabe benötigen wir in jedem Fall für einen Flug im Luftraum D(CTR), für Sonderflüge nach Sichtflugregeln muss sich diese, wie wir im Funkbeispiel noch sehen werden, explizit auf die besonderen Verhältnisse beziehen.


Staffelung

Aus der Durchführung entsprechend SERA Abschnitt 8 ergeben sich besondere Vorschriften zur Durchführung von Sonderflügen nach Sichtflugregeln. Damit soll den reduzierten Mindestsichtwetterbedingungen Rechnung getragen werden. Schließlich befinden sich an einem größeren Flugplatz kleine und große Maschinen die einander unter normalen Bedingungen ausweichen müssen. Kann ich einen anderen Flieger aber erst später sehen, ist es bei Mindestanfluggeschwindigkeiten über 130 kts IAS oft zu spät um diesem noch auszuweichen. Zur Vermeidung dieses Risikos wird daher mit SERA.8005 Buchstabe b) Nr. 4 und 5 eine Staffelung für Sonderflüge nach Sichtflugregeln vorgeschrieben:

"Die von Flugverkehrskontrollstellen erteilten Freigaben haben eine Staffelung zu gewährleisten[..]

4. zwischen Flügen nach Instrumentenflugregeln und Sonderflügen nach Sichtflugregeln.

5. zwischen Sonderflügen nach Sichtflugregeln, sofern von der zuständigen Behörde nichts anderes vorgeschrieben ist."
– SERA.8005 Buchstabe b)

Dabei können wir Nummer 5 direkt wieder vergessen, denn die Bundesrepublik Deutschland hat sich im Einklang mit der SERA dazu entschieden eine solche Staffelung nicht zu verlangen. Stattdessen werden Verkehrsinformationen gegeben und auf Wunsch Ausweichempfehlungen. Vergleiche hierzu die Luftverkehrs-Ordnung § 31 Absatz 6. IM Interesse aller Beteiligten sollte daher unter Sondersichtflugregeln zur Vermeidung von Zusammenstößen möglichst langsam geflogen werden. So bleibt genügen Zeit einer anderen Maschine auszuweichen.

Bleibt noch zu klären wie eine Staffelung zu Flügen nach Instrumentenflugregeln aussehen soll. Die Luftverkehrs-Ordnung stimmt hier den Staffelungsvorschriften nach SERA.8010 Buchstabe a) zu (vgl. LuftVO § 31 (5)). Demnach muss einer der folgenden Abstände eingehalten werden:

  • Entweder ein vertikaler Abstand von mindestens 1000 ft, oder
  • ein horizontaler Abstand von mindestens 3 nm.

Da nicht jeder Flugplatz, der eine Kontrollzone hat, auch mit einem Radar ausgestattet ist, bzw. der Lotse nicht zwangsläufig darin ausgebildet wurde eine Radarstaffelung sicherzustellen und eventuell gar nicht die genauen Abstände der anfliegenden Maschinen der nächsten Minuten kennt, wird in der Regel ein Radarlotse die Staffelung sicherstellen. Es ist also nichts ungewöhnliches bei Sonderflügen nach Sichtflugregeln bis zum Endanflug beim Radarlotsen zu bleiben. Umgekehrt kann es vorkommen, dass nach dem Abheben direkt der Radarlotse gerufen werden soll. Stimmt der Turmlotse einer Delegation der Staffelungspflicht durch den Radarlotsen zu oder verlangt nach dieser, verbleibt der Pilot für den Flugabschnitt innerhalb der Kontrollzone beim Turmlotsen. In dem Fall sollten beide Lotsen zur Koordination in direktem Austausch stehen. Wo ist eine genügend große Lücke zwischen den anfliegenden Maschinen, wann kann ich die Startfreigabe geben? Alles Fragen, die gemeinsam geklärt werden müssen.

Aber wie wird nun die vorgeschriebene Staffelung eingehalten, schließlich muss man frei von Wolken bleiben und kann ohne entsprechender technischer Ausrüstung eine Höhe nicht hundertprozentig einhalten. Die Antwort steckt quasi schon in der Frag, das Anweisen konkreter Höhen und Steuerkurse sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Stattdessen werden grobe Himmelsrichtungen (fliegen Sie Richtung Nordnordwest) und Höhenbändern (bleiben Sie unterhalb 2000 ft) angewiesen. So kann der Pilot weiterhin die Mindestsichtwetterbedingungen einhalten, der Lotse hat aber eine gewisse Kontrolle über sein Verhalten.


Beispielflug

Beispielhaft soll der mögliche Ablauf eines Sonderfluges nach Sichtflugregeln an einem Ausflug von Köln/Bonn in das benachbarte Sauerland und zurück dargestellt werden. Auf diese Weise können jeweils An- und Abflug am Platz mit Kontrollzone dargestellt werden. Der Ablauf stellt nur ein Beispiel von vielen dar. Wie der Abschnitt Staffelung zeigt sind eine ganze Reihe weiterer Möglichkeiten denkbar.

Köln/Bonn Tower CTR

Wir gehen für den Flug von folgenden Wetterbedingungen aus:

  • Flugplatz Köln/Bonn
    • Flugsicht 6 km
    • Bodensicht 3 km
    • Hauptwolkenuntergrenze (BKN oder mehr): 1000 ft
  • Luftraum G in Platznähe
    • Flugsicht 8 km
    • Bodensicht 5 km
    • Hauptwolkenuntergrenze 300 ft

Offensichtlich scheint sich ein etwas größeres Wolkenfeld über den Flugplatz gelegt zu haben. Das Wetter im Sauerland scheint jedoch gute Flugbedingungen zu versprechen. Sobald wir uns beim Lotsen in Köln melden sollte dieser uns daher auf die Bedingungen am Platz hinweisen und einen Ausflug nach Sondersichtflugregeln anbieten.


Flug von Köln ins Sauerland

Einen Flugplan können wir, müssen wir aber nicht aufgeben. Wir verzichten auf diesen und begeben uns direkt ins Flugzeug.

Im folgenden Funkbeispiel sind Meldungen des jeweiligen Lotsen in Grau hinterlegt. Die Sprechgruppen wurde der AIP GEN 3.4 entnommen.

Deutsch
Englisch
Köln/Bonn Rollkontrolle (Ground)
Köln/Bonn Rollkontrolle D-EABC. Köln/Bonn Ground D-EABC.
D-EABC Cessna 172 Abstellplatz der allgemeinen Luftfahrt VFR ÜBER Echo ERBITTE ROLLEN D-EABC Cessna 172 GAT parking VFR VIA Echo REQUESTING TAXI
D-EABC Kontrollzone unter Sondersichtflugbedingungen Bodensicht 3 km Hauptwolkenuntergrenze 1000 FUSS möchten sie die Kontrollzone Sonder-VFR verlassen? D-EABC CTR under special VFR conditions ground visibility 3 km ceiling 1000 FEET do you wish to leave CTR special VFR?
D-EABC verlassen der Kontrollzone Sonder-VFR. D-EABC leaving CTR special VFR.
Sinnvollerweise sollte man nun eine Koordination mit Turm und Radar stattfinden. So kann geklärt werden wer die Staffelungsverpflichtung übernimmt und eventuell die Vergabe eines SQUAWK frühzeitig vorgenommen werden. Der Pilot kann mit einem "Standby, I call you back." vertröstet werden.
D-EABC ROLLEN SIE ZUM ROLLHALT PISTE 14R ÜBER Tango und Bravo QNH 1017 . D-EABC TAXI TO HOLDING POINT RUNWAY 14R VIA Tango and Bravo QNH 1017.
D-EABC ROLLE ZUM ROLLHALT PISTE 14R ÜBER Tango und Bravo QNH 1017. D-EABC TAXIING TO HOLDING POINT RUNWAY 14R VIA Tango and Bravo QNH 1017.
Wir gehen für den Ausflug von einer geringen Verkehrslage aus, daher haben sich Turm und Radar entschieden die Staffelungsverpflichtung dem Turm zuzuschreiben und verzichten auf die Vergabe eines SQUAWK.
D-EABC RUFEN SIE Köln/Bonn Turm 124.975. D-EABC CONTACT Köln/Bonn Tower 124.975.
D-EABC RUFE 124.975. D-EABC CONTACTING 124.975.
Köln/Bonn Turm (Tower)
Köln/Bonn Turm D-EABC. Köln/Bonn Tower D-EABC.
D-EABC Köln/Bonn Turm, VERLASSEN SIE KONTROLLZONE SONDER-VFR ÜBER Echo, WIND 130 GRAD 4 KNOTEN PISTE 14R START FREI. D-EABC Köln/Bonn Turm, LEAVE CONTROL ZONE SPECIAL VFR VIA Echo, WIND 130 DEGREES 4 KNOTS RUNWAY 14R CLEARED FOR TAKEOFF.
D-EABC VERLASSE KONTROLLZONE SONDER-VFR ÜBER November, PISTE 14R START FREI. D-EABC LEAVING CONTROL ZONE SPECIAL VFR VIA November RUNWAY 14R CLEARED FOR TAKE-OFF.
D-EABC November HÖHE 2000 FUSS. D-EABC November ALTITUDE 2000 FEET.
D-EABC VERLASSEN DER FREQUENZ GENEHMIGT. D-EABC APPROVED TO LEAVE FREQUENCY.
D-EABC VERLASSE IHRE FREQUENZ. D-EABC LEAVING YOUR FREQUENCY.

Bei wenig Verkehr und dem Verbleib auf der Turmfrequenz ergibt sich demnächst kein großer Unterschied bei der Abwicklung des Fluges. Lediglich der Zusatz Sonder-VFR wird in der Freigabe mit eingebracht.


Rückflug nach Köln

Für den Rückflug gehen wir einmal davon aus in Köln habe bereits der abendliche Frachtverkehr begonnen. Das Wetter hat sich nicht verändert und so entscheiden sich Turm und Radar die Staffelungsverpflichtung beim Radar zu belassen. Da wir als Piloten davon nichts mitbekommen, melden wir uns wie gewohnt beim Turm.

Deutsch
Englisch
Köln/Bonn Turm (Tower)
Köln/Bonn Turm D-EABC. Köln/Bonn Tower D-EABC.
D-EABC Köln/Bonn Turm. D-EABC Köln/Bonn Tower.
D-EABC Cessna 172 VFR 5NM südöstliche Echo HÖHE 2000 FUSS ZUR LANDUNG. D-EABC Cessna 172 VFR 5NM south-east Echo ALTITUDE 2000 FEET FOR LANDING.
D-EABC Kontrollzone unter Sondersichtflugbedingungen Bodensicht 3 km Hauptwolkenuntergrenze 1000 FUSS möchten sie Sonder-VFR fortfahren? D-EABC CTR under special VFR conditions ground visibility 3 km ceiling 1000 FEET do you wish to continue special VFR?
D-EABC Sonder-VFR Einflug. D-EABC continue special VFR.
D-EABC RUFEN SIE Langen Radar 133.35. D-EABC CONTACT Langen Radar 133.35.
D-EABC RUFE Langen Radar 133.35. D-EABC CONTACTING Langen Radar 135.35.
Langen Radar
D-EABC Cessna 172 4NM südwestlich Echo VFR HÖHE 1200 FUSS. D-EABC Cessna 172 4NM south-west Echo VFR ALTITUDE 1200 FEET.
D-EABC SQUAWK 2234. D-EABC SQUAWK 2234.
D-EABC SQUAWK 2234. D-EABC SQUAWK 2234.
D-EABC RADARKONTAKT FLIEGEN SIE IN DIE KONTROLLZONE SONDER-VFR ÜBER Echo HÖHE 2000 FUSS oder darunter PISTE 14L 14R QNH 1017. D-EABC RADAR CONTACT ENTER CONTROL ZONE SPECIAL VFR VIA Echo ALTITUDE 2000 FEET or below RUNWAY 14L 14R QNH 1017.
D-EABC Echo HÖHE 1500 FUSS. D-EABC Echo ALTITUDE 1500 FEET.
D-EABC ROGER FLIEGEN SIE Richtung nordwest bleiben sie zwischen 1500 und 2000 FUSS. D-EABC ROGER FLY direction north-west stay between 1500 and 2000 FEET.
D-EABC FLIEGE Richtung nordwest bleibe zwischen 1500 und 2000 FUSS. D-EABC FLYING direction north-west staying between 1500 and 2000 FEET.
D-EABC FLIEGEN SIE IN DEN Queranflug PISTE 14R HÖHE 1200 FUSS oder darunter. D-EABC JOIN base RUNWAY 14R ALTITUDE 1200 FEET or below.
D-EABC FLIEGE IN DEN Queranflug PISTE 14R HÖHE 1200 FUSS oder darunter. D-EABC JOINING base RUNWAY 14R ALTITUDE 1200 FEET or below.
D-EABC Queranflug PISTE 14R. D-EABC Queranflug PISTE 14R.
D-EABC Endanflug PISTE 14R. D-EABC final RUNWAY 14R.
D-EABC RUFEN SIE Köln Turm 124.97. D-EABC CONTACT Köln Tower 124.97.
D-EABC RUFE Köln Turm 124.97. D-EABC CONTACTING Köln Tower 124.97.
Köln/Bonn Turm (Tower)
Köln Turm D-EABC. Köln Tower D-EABC.
D-EABC WIND 130 GRAD 4 KNOTEN PISTE 14R LANDUNG FREI. D-EABC WIND 130 DEGREES 4 KNOTS RUNWAY 14R CLEARED TO LAND.
D-EABC PISTE 14R LANDUNG FREI. D-EABC RUNWAY 14R CLEARED TO LAND.
D-EABC RUFEN SIE Köln Rollkontrolle 121.72. D-EABC CONTACT Köln Ground 121.72.
D-EABC RUFE Köln Rollkontrolle 121.72. D-EABC CONTACTING Köln Ground 121.72.
Köln/Bonn Rollkontrolle (Ground)
Köln Rollkontrolle D-EABC. Köln Ground D-EABC.
D-EABC Köln Rollkontrolle, ROLLEN SIE ZUM Abstellplatz der allgemeinen Luftfahrt ÜBER Tango. D-EABC Köln Ground, TAXI TO GAT VIA Tango.
D-EABC ROLLE ZUM Abstellplatz der allgemeinen Luftfahrt ÜBER Tango. D-EABC TAXIING TO GAT VIA Tango.


Quellen