EDDC A GND

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Beschreibung der Position

Apron
Stationen
Dresden Apron
EDDC_A_GND DCP 121.750

Dresden Apron ist eine Bodenposition, die für den gesamten rollenden Verkehr auf dem Apron zuständig ist. Nach Absprache mit dem Ground können Rollfreigaben auch bis zum Holdingpoint gegeben werden. Des Weiteren ist diese Station für die Freigabe von Pushbacks bzw. Powerbacks verantwortlich. Wenn kein Dresden Ground online ist, werden die Streckenfreigaben vom Apron übernommen. Er wird nur besetzt, wenn Dresden Tower besetzt ist.

Die Aufgaben des Apron-Controllers bestehen darin:

  • Pushback/Powerback Genehmigung
  • Rollfreigaben
  • Gate-Zuweisung

Zuständigkeitsbereich

Dresden Apron ist zuständig für alle Flugbewegung auf dem Vorfeld. Das heißt, dass auch die Rollwege M, K, L, P, N und H (zwischen A und C) zum Zuständigkeitsbereich der Vorfeldkontrolle gehören.

EDDC Apron.png

Rollanweisungen

Nach Absprache mit Dresden Ground können alle Rollbewegungen auch außerhalb des Vorfelds vom Apron gesteuert werden.

Bei Anwesenheit des Grounds

Abfliegender Verkehr

  • Bei 04-Betrieb: Flugzeuge werden zum Rollhalt A oder B geschickt (Übergabe zum Tower)
  • Bei 22-Betrieb: Flugzeuge werden über Rollweg H zur Kreuzung C bzw. N geschickt (Übergabe zum Ground)


Ankommender Verkehr

  • Bei 04-Betrieb: Flugzeuge kommen auf Rollweg H (wartend bei Rollweg C) vom Ground
  • Bei 22-Betrieb: Flugzeuge kommen auf Rollweg A oder B direkt vom Tower


Bei Abwesenheit des Grounds

  • Abfliegende Flugzeuge werden vom Apron direkt zum Rollhalt der Piste geschickt
  • Ankommende Flugzeuge werden vom Tower nach Verlassen der Piste übergeben


Besonderheiten

Rollweg P
Der Rollweg P kann für Pushbacks von Flugzeugen auf den Positionen 7-10 benutzt werden. Bei diesem Vorgang können trotzdem Flugzeuge auf Rollweg H rollen.

Rollweg M
Der Rollweg M verfügt über eine gelbe, orangene und blaue Linie. Hier können auf der blauen und orangenen Linie zwischen Sonnenauf- und untergang Flugzeuge mit einer maximalen Spannweite von 36 m aneinander vorbeirollen. Außerdem darf für dieses Verfahren nur angewendet werden, wenn die RVR mehr als 350 m beträgt. Das gleichzeitige Rollen von Flugzeugen auf der gelben und orangenen/blauen Linie ist nicht gestattet.

Stands 18-29
Diese Stellplätze sind sogenannte Taxi-out-Stands. Sie werden über Rollweg N erreicht und über Rollweg H verlassen.

Beschränkungen

  • Rollweg C
    • Maximale Spannweite 20 m
  • Rollwege K, L (zwischen Stand 2 und K)
    • Maximale Spannweite 24 m
  • Rollwege M (blau, orange), L, N, P
    • Maximale Spannweite 36 m
  • Rollwege F, G
    • Nur für Helikopter

Low Visibility Procedures (LVP)

Während Low Visibility Procedures dürfen keine Intersection Departures genehmigt werden und es muss zwingend die volle Pistenlänge verwendet werden.

Parkpositionen

  • Gates werden nach Bedarf vergeben
  • Das GAT für Sportflugzeuge befindet sich bei Rollweg K
  • Das GAT für Businessjets befindet sich bei den Parkpositionen 25-29
  • Das Vorfeld 5 wird nur von Helikoptern verwendet. Hier ist auch der Rettungshelikopter Christoph 39 und die Polizeifliegerstaffel des Landes Sachsen stationiert.

Koordination mit Nachbarstationen

Dresden Apron --> Dresden Ground

  • Teilt Dresden Tower mit, dass eine Änderung der Abflugrichtung stattfindet und ein pushender Flieger eine neue Clearance benötigt, ist dies mit Dresden Rollkontrolle zu koordinieren.